Dog Dancing

 

Heelwork?    Freestyle?  

Das sind zwei Klassen des Dog Dance mit ganz unterschiedlicher Ausführung und Bewertung. Während es bei Heelwork zu

Musik um die überzeugende Umsetzung vorgeschriebener Elemente wie bestimmte Figuren oder Sprünge geht, steht beim

Freestyle die tänzerische Ausdruckskraft von Hund und Mensch verstärkt im Fokus.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, beim gemeinsamenErarbeiten einer Choreographie, die uns und unserem Hund

auf den Leib geschneidert ist. Ob Dackel, Dobermann oder Neufundländer: Dog Dance bietet jedem Hund die Möglichkeit

mit großer Freude am Training und Turnier mit seinem Menschen zusammenzuarbeiten.

Wer einmal an einem Turnier das große Spektrum der Teams erlebt hat, der ahnt was Dog Dance uns bietet. Wer über

witzige Choreos lacht, bei spannenden Krimis dem Atem anhält, bezauberndes Tanztheater bestaunt, der bekommt Lust

auf diesen Sport.

Es gibt wie in allen Hundesportarten unterschiedliche Klassen, man beginnt in der Klasse 1 und ertanzt sich Aufstiegspunkte

bis in die Klasse 3.

Zwei Besonderheiten gibt es im Dog Dance:

Die Klasse senioren, in der ältere Hunde starten. Hier wird der Schwierigkeitsgrad nicht mehr bewertet, Ziel ist, dass der

ältere Hund gesund und mit freude arbeiten kann.

In der Fun Klasse ist eine Belohnung des Hundes durch Futter oder Spielzeug ausdrücklich erwünscht. Diese Klasse wird

nicht nur genutzt, um den unerfahrenen Hund an die Sportart und die Turnieratmosphäre heranzuführen, sondern auch

um den hohem Niveau geführten Hund im Ring immer wieder neu motivieren zu können.

Die einstige Randsportart Dog Dancing boomt nicht nur in Deutschland. Als Breitensport eröffnet sie Hundehaltern

unerwartete Möglichkeiten, ihre Hunde zu fördern.